Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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auf Warteliste VHS-Studienfahrt ins westliche Mittelböhmen

(Kirchenthumbach, ab Sa., 13.5., 6.15 Uhr )

Unter der bewährten Leitung von Dr. Werner Brunner und Adolf Mückl führt die Tagesfahrt erneut ins westliche Mittelböhmen. Ziele sind diesmal das Schloss Horschowitz und die Königsburg Pürglitz.

Auf dem Programm steht zunächst der Besuch des nach der Renovierung in neuem Glanze erstrahlenden Neuen Schlosses in Horschowitz/ Horovice. Es wurde im Barockstil in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts erbaut. In der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde das gesamte Anwesen von der hessischen Kurfürstenfamilie von Hanau gekauft, die das Schloss zu seiner heutigen barock-klassizistischen Form umbauen ließ. Die kurfürstlichen Nachkommen besaßen das Schloss bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Bei der Führung sieht man die Repräsentationszimmer, u.a. den Hauptsaal, das Große Esszimmer, die Bibliothek und den Jagdsalon.
Anschließend wird das Mittagessen, das im Reisepreis inbegriffen ist, eingenommen.
Nach der Mittagspause geht die Fahrt weiter nach Pürglitz/Krivoklat, wo eine
der ältesten und bedeutendsten Burgen der böhmischen Fürsten und Könige besichtigt wird. Die weitläufige Festungsanlage, deren weißer Rundturm schon von Weitem zu sehen ist, zeichnet sich auch durch ihre exponierte Lage auf den bewaldeten Hügeln über dem Tal der Berounka aus.
Bereits im 12. Jahrhundert entstand sie und ist eng mit den Namen vieler böhmischer Könige verbunden. Mit ihrer Geschichte bringt man zahlreiche Legenden und tragische Ereignisse in Verbindung. U.a. wurde Kaiser Karl IV. als Kind vom eigenen Vater Johann von Luxemburg hier gefangen gehalten, ein paar Mal stand sie in Flammen, sie diente als Gefängnis, es gab hier eine Folterkammer und einen Hungerturm. Erst in der Romantik ließ das Geschlecht der Fürstenberger sie um- und ausbauen. Im 20. Jahrhundert wurde sie umfassend renoviert. Die wunderschöne Burgkapelle mit geschnitztem Altar, der Königs- und Rittersaal mit der gotischen Ausstattung, die Bücherei mit 52000 Bänden sind u.a. bei einer Führung zu sehen.
Vor der Heimreise wird noch in einem modernen Café in Beroun eingekehrt.
(Programmänderungen vorbehalten!) Wegen der Bestellung der Führungen und der Reservierungen, ist eine baldige Anmeldung erwünscht.

auf Warteliste Radwanderung: In das Dr.-Eisenbarth-Städtchen Oberviechtach

(Kirchenthumbach, ab So., 28.5., 9.00 Uhr )

Radeln Sie mit uns in angenehmer Gesellschaft in die ehemaligen Kreisstädte Oberviechtach und Neunburg vorm Wald sowie zum Eixendorfer Stausee. Wir starten am Radlerbahnhof in Zangenstein und radeln durch die idyllischen Flusstäler von Murach, Ascha und Schwarzach durch die abwechslungsreiche frühlingshafte Landschaft des mittleren Oberpfälzer Waldes.
Die Radroute verläuft zunächst auf der ehemaligen Bahntrasse der Strecke Nabburg - Schönsee leicht ansteigend bis nach Lind, dem ehemaligen Scheitelpunkt der Nebenbahn, und dann abwärts ins Aschatal bis Schneeberg. Über Winklarn, Kulz (Mittagseinkehr), Prackendorf geht es auf Nebenstraßen nach Kröblitz. Von hier aus erfolgt, wenn es gewünscht wird, ein Abstecher hinauf zum Eixendorfer Stausee. Die Strecke folgt ebenfalls einer ehemaligen Bahntrasse, nämlich der von Bodenwöhr nach Rötz, durch das wildromantische Murnthal, stets die zwischen Granitblöcken schäumende Schwarzach im Blick. Danach besteht die Möglichkeit zum Kaffee trinken. Nicht mehr weit ist es bis zur Pfalzgrafenstadt Neunburg vorm Wald mit schöner mittelalterlicher Altstadt und idyllischem Stadtpark. Von hier aus geht es auf dem Schwarzachtal-Radweg zurück zum Ausgangspunkt.
Gesamtstrecke: ca. 58 (bzw. 48) km. Die Tour verläuft auf befestigten, z. T. asphaltierten Radwegen und verkehrsarmen Nebenstraßen. Sie ist insgesamt einfach bis mittelschwer mit einigen längeren, jedoch nicht steilen Steigungen. Deshalb und wegen der Streckenlänge sind schon etwas Ausdauer und Kondition erforderlich.
Bitte das Rad vor der Tour in einem Fachgeschäft überprüfen lassen, wobei auf gut funktionierende Bremsen und auf den guten Zustand der Schläuche und Mäntel geachtet werden sollte.
Aus Sicherheitsgründen wird das Tragen eines Radhelms dringend empfohlen.

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