Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Wallfahrt in Katalonien zum Kloster Montserrat

(Pressath, ab Mo., 9.10., 14.45 Uhr )

Diavortrag mit Erna Häupl im Seniorenheim St. Josef, Pressath

freie Plätze Herbst im Piemont

(Pressath, ab Mo., 6.11., 14.45 Uhr )

Diavortrag mit Erna Häupl im Seniorenheim St. Josef, Pressath

freie Plätze Bilder aus Israel

(Pressath, ab Mo., 15.1., 14.45 Uhr )

Diavortrag mit Erna Häupl im Seniorenheim St. Josef, Pressath

freie Plätze Stimmen aus Kenia

(Speinshart, ab Mi., 15.11., 19.00 Uhr )

Am 11. Oktober ist Welt-Mädchen-Tag. Weltweit sind 200 Millionen Frauen von Genitalverstümmelung betroffen. Die Frauen leiden ein Leben lang an den körperlichen und seelischen Verletzungen. Der Verein LebKom e.V., der sich für den Schutz bedrohter Mädchen engagiert, organisiert bundesweit Lesungen unter der Überschrift "Wüstenblume muss nicht sein", die Kisii, das WISSEN und der WANDEL.
Auch die Oberpfalz ist bei der bundesweiten Aktion mit am Start.
Die Texte werden von bekannten Stimmen aus unserer Region gelesen, die auf Gagen verzichten. Abgerundet wird die Lesung mit dem berührenden Kurzfilm "Joyce", eines von hunderten geretteten Mädchen der ersten Stunde, die 2004 in der Mosocho-Region Kenias unversehrt Frau werden durfte. Moderiert wird die Lesung von Elisabeth Merkl aus Eschenbach, die selbst schon mehrere Male vor Ort in Kenia war und sich seit Jahren ehrenamtlich engagiert..

Sinkende Beschneidungsraten sind in drei Regionen der Kisii in Kenia bereits zu verzeihnen.
Herzstück der Lesung sind bewegende biografische Kurztexte von kenianischen Müttern und Vätern sowie einer deutschen Fachkraft. Sie berichten davon, wie es dem FULDA-MOSOCHO-Team nach Mosocho jetzt auch in dessen Nachbarregionen Kisii-South und Marani in Kenia gelingt, immer mehr Mädchen vor der Beschneidung zu retten und sich das Leben der Familien deutlich verbessert. Seit 2002 wurden durch Anwendung des Wert-Zentrierten Ansatzes über 30.000 Mädchen bewahrt. Nun ziehen gleich zwei Nachbarregionen nach, mit ersten überzeugenden Erfolgen. Für musikalische Umrahmung sorgt der Chor Laudate unter der Leitung von Irene Walter
Der Eintritt ist kostenfrei, Spenden sind erwünscht.
Mehr Infos: www.fulda-mosocho-project.com, Kontakt: Elisabeth Merkl, Tel . 09645/445

freie Plätze Mit dem Dachzelt-Bus durch Cornwall und Wales

(Eschenbach, ab Di., 17.10., 19.45 Uhr )

Nach einem Kennenlernen unseres "ungewöhnlichen" Reisefahrzeugs, führt uns die Tour von Aachen über Calais und Dover mit Zwischenstation in Oxford in das "immergrüne" Cornwall. Gut erschlossene Küstenwanderwege führen uns in die Fischerdörfer Looe, Polpero und Fowey, die auch ehemalige Schmugglernester waren. Danach besuchen wir die größte Treibhausanlage Europas mit Pflanzen aus der ganzen Welt, das so genannte "Eden-Projekt". Weitere Ziele in Cornwall sind die Inselburg St. Michael's Mount, Englands Südspitze "Lizard Point" und der Künstlerort St. Ives. Auf dem Weg nach Wales besichtigen wir Bath (bekannt durch seine römischen Bäder) und die Hafenstadt Bristol. Einen Überblick über das walisische Leben gibt das Welsh Folk Museum nahe der Hauptstadt Cardiff. Ein Besuch in der kleinen ehemaligen Bischofsstadt St. David's, in Aberystwyth, ein Abstecher zu den Festungen Harlech und Caernarfon (UNESCO-Weltkulturerbe) und Wanderungen im Snowdonia Nationalpark runden die Reise ab.

freie Plätze Albanien - weißer Fleck auf der Landkarte

(Eschenbach, ab Do., 16.11., 19.00 Uhr )

Eine Reise in ein fast unbekanntes Land, zu sehr freundlichen Menschen.
Unser Bilder-Vortrag berichtet über zwei Reisen nach Albanien. Zu viert haben wir mit zwei Toyota Landcruisern und unserer Schäferhündin Sally das Land der Skipetaren auf kleinen und kleinsten Pisten erfahren.
Die teilweise noch unberührte Berglandschaft der albanischen Alpen wie auch das grüne Tal des schwarzen Drin haben uns besonders gefallen. Faszinierend war die Fahrt mit der Koman-Fähre durch den Canyon des Drin-Stausees. Am Ochridsee, dem tiefsten See des Landes, und am Skutarisee, dem größten See des Balkans, haben wir die Seele baumeln lassen und uns fangfrische Fische schmecken lassen.
Nicht fehlen werden Bilder und Erzählungen von den UNESCO-Weltkulturerbe Stätten Gjirokaster oder Sari Saltik, einem Wallfahrtsort hoch über der mittelalterlichen Festung der Stadt Kruja gelegen.

Die Albaner selber begeisterten uns durch ihre immer freundliche und aufgeschlossene Art. "Nicht winken gibt es nicht" steht in einem Albanienführer. Selten haben wir so viel aus dem Fahrzeug winken und freundliches Lachen erwidern dürfen, wie in diesem herrlichen Reiseland.

Der Vortrag besteht wieder aus einer Mischung von Bildern und Videosequenzen. Erstmals setzten wir auch eine Kameradrohne ein und können somit beeindruckende Luftaufnahmen von Albanien zeigen.

freie Plätze Fluchtursachen im Iran

(Eschenbach, ab Do., 1.2., 19.00 Uhr )

Seit der Islamischen Revolution 1978/79 ist der Iran eine Islamische Republik, die durch die enge Verbindung von staatlicher Politik und Religion geprägt ist. Im Laufe der letzten vier Jahrzehnte hat sich ein enges Geflecht verschiedener Instanzen herausgebildet, die das politische System der Islamischen Republik Iran bilden. Das Ausbalancieren verschiedener politischer Strömungen und Akteure obliegt einem auf Lebenszeit gewählten schiitischen Geistlichen, dem Revolutionsführer. Seit zwei Jahrzehnten wird der politische Alltag im Iran durch das Ringen von reformorientierten und konservativen Kräften um den künftigen Kurs des ölreichen Landes bestimmt. Im Vortrag werden neben dem politischen System die verschiedenen Flucht- bzw. Migrationsursachen im Iran thematisiert. Einerseits sorgen internationale Sanktionen und eine seit Jahren anhaltende Wirtschaftskrise für einen kontinuierlichen Brain Drain. Andererseits bereiteten die Gründung der Islamischen Republik, der Krieg gegen den Irak (1980 - 1988) und die Spannungen von Reformbefürwortern und -gegnern den Boden für innergesellschaftliche Auseinandersetzungen und Probleme im Bereich der Menschenrechte. Im Ergebnis gilt der Iran nach wie vor als von westlichen Industrienationen geächteter Paria-Staat, der seinen Weg ins 21. Jahrhundert sucht.

freie Plätze Luther, der Augustiner und Reformator

(Eschenbach, ab Mi., 11.10., 19.00 Uhr )

Luther war Augustiner. Am 17. Juli 1505 trat er in Erfurt dem Orden bei, wurde 1507 auf dem Domberg der Stadt zum Priester geweiht und feierte anschließend in der Klosterkirche der Augustiner seine Primiz. Bald danach schickte Luthers Oberer ihn nach Wittenberg, von wo aus die Reformation ihren Anfang nahm.
- Wie prägte der Orden den späteren Reformator?
- Was hat Luther als Augustiner gelernt und beherzigt?
- Wie stellt sich der Orden heute dem Erbe der lutherischen Reformation?
- Welche Schritte der Ökumene mit Lutheranern sind heute möglich - in Erfurt und anderswo?
Vortrag und Gespräch von und mit Augustiner-Bruder Jeremias Kiesl OSA

freie Plätze Tschechien - eine Nachbarschaftskunde für Deutsche

(Eschenbach, ab Mi., 25.10., 19.00 Uhr )

"... typisch tschechisch" ... die gesunde Neugier ... Kritik [aber] wird schnell als Rechthaberei oder Besserwisserei abgetan ... Ärgerlich ... dass tschechische Politiker glauben, auf einer Insel zu leben, dass ihre Entscheidungen rein innenpolitischer Natur sind, die niemanden sonst interessieren. Das kann zum schwerwiegenden Irrtum werden, etwa dann, wenn mitten in der tschechischen EU-Ratspräsidentschaft ohne Not die Regierung gestürzt wird und man sich anschließend darüber wundert, dass keiner das Land mehr so richtig ernst nehmen kann ... [in meinem Dorf] schlägt einem eine Offenheit und Herzlichkeit entgegen, die ich aus Deutschland nicht kenne ... Das Kind des Prags der Tschechen, Deutschen und Juden ist nach 1939 für immer in den Brunnen gefallen. Wer glaubt, es wieder zum Leben erwecken zu können, irrt ...
"... typisch deutsch" ... Die Überregulierung des Lebens in Deutschland. Der Anspruch der Regierenden, dem Volk alles vorschreiben zu müssen ... ebenso typisch deutsch, wie (mir) lästig. Als sehr positiv empfinde ich die innere Disziplin der Deutschen. Hier könnten sich viele Tschechen eine Scheibe abschneiden ... die Deutschen sind [wie die Tschechen] auch keine Europäer per se, sondern eben sehr deutsch ...
... Es wäre toll, wenn sich die innere Disziplin der Deutschen mit der Großzügigkeit der Tschechen paaren könnte. Doch das scheint mir illusionär zu sein. Kein Volk kann am Ende wirklich aus seiner Haut. Aber ist das so schlecht?

Hans-Jörg Schmidt ist ein in Prag lebender Tschechien- und Slowakei-Korrespondent für eurotopics sowie für verschiedene Zeitungen im deutschsprachigen Raum, darunter Die Welt, sowie für das LandesEcho Prag.
Pressestimmen:
"Dieses Buch ist kein Geschichtsbuch, auch kein Führer zu den Sehenswürdigkeiten, es ist vor allem eine Sonde in die tschechische Seele." (Mlada fronta Dnes)
"Hans-Jörg Schmidt liefert ein anschauliches und humorvolles Soziogramm des östlichen Nachbarn. Dabei vertraut er der eigenen Alltagsbeobachtung und reichert sie mit Fakten an." (Sächsische Zeitung)

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